Drive – Ryan Gosling fährt ganz viel Auto

Drive, was gibt es über Drive zu sagen, außer dass Ryan Gosling in einem Auto rumfährt? Vielleicht noch, dass Carey Mulligan mitspielt. Und die ist ja ganz niedlich. Ansonsten gibt es wirklich kaum etwas zu erzählen. Ich fand den Film so langweilig, dass mir jetzt schon lange entfallen ist, worum es ging. Und normalerweise merke ich mir sowas.

Also, es geht um Raubüberfälle bei denen Ryan Gosling, der keinen Namen hat und nur der “Driver” ist, der Fluchtwagenfahrer ist. Er ist mit keinem Räuber verbändelt, er fährt nur. Dabei natürlich auf Gosling Art: cool und ohne mit der Wimper zu zucken.

Tagsüber ist der Gute Stuntfahrer und Automechaniker (Wie immer also) und verliebt sich nebenbei in seine Nachbarin Irene (die gute Carey Mulligan). Irgendwann wirds aber brenzlig als einige Leute alle erschießen wollen, die beim Raubüberfall dabei waren. Da wird die roothaarige Shannon (bekannt als Joan aus Mad Men) erschossen (auf brutale Weise) und Driver wird am Arm getroffen. Aber natürlich kommt er lebend davon. Am Ende muss er auch wen umbringen und fährt dann allein, ohne Mädchen und ohne Geld, gen Sonnenuntergang.

Schaut euch lieber Blue Valentine und Place Beyond the Pines an, damit seid ihr besser unterhalten ;)

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Titel / OV Titel: Drive
Schauspieler: Ryan Gosling, Carey Mulligan, Bryan Cranston
Regisseur/Produzent: Nicolas Winding Refn
Erscheinungsdatum: Kino: 26. Januar 2012

Reviewmedium: DVD von LoveFilm
Rating: 2 von 5