The Raven – Die letzten Tage von Edgar Allen Poe

The Raven erzählt die Geschichte der letzten Tage von Edgar Allen Poe, die laut Film eigentlich nie aufgeklärt worden sind.

John Cusack spielt Poe, der betrunken und Opiumabhängig zurück nach Baltimore kommt und versucht seine Kritiken zu veröffentlichen um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen. Allerdings werden sie nicht gedruckt. Es werden lieber wieder Geschichte wie “Das verräterische Herz” gewünscht. Aber Poe ist leer. Das einzige was ihn aufrecht hält ist die Liebe zu Emily, seiner Muse. Für sie schreibt er auch wunderschöne Gedichte – ohne Mord und Totschlag.

Als allerdings ein Mörder beginnt Poes Geschichten für grausame Serienmorde zu verwenden, ist es vorbei mit der schönen Zeit. Poe wird von der Polizei beauftragt die Geschichten herauszufinden und somit den Mörder dingfest zu machen. Der hat es allerdings auf Emily und damit auf Poe selber abgesehen.

Am Ende sind viele viele Menschen auf grausame Art und Weise umgebracht worden und Poe selbst steht vor der Entscheidung Gift zu schlucken um Emily zu retten oder sie sterben zu lassen. Ihr wisst sicher, wofür er sich entscheidet. Das wars dann mit Edgar Allen Poe. Und das alles für die Liebe.

Der Film ist irgendwie eine Mischung aus From Hell, Sleepy Hollow und die Purpurnen Flüsse. Eigentlich nichts besonderes, aber relativ gut inszeniert. Vor allem die Morde sind sehr explizit, also nicht dabei essen! (So wie ich…)

Wer also From Hell und vielleicht auch die Neun Pforten mochte, der wird an The Raven seinen Spaß haben.

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Titel / OV Titel: The Raven
Schauspieler: John Cusack, Luke Evans, Alice Eve
Regisseur/Produzent: James McTeigue
Erscheinungsdatum: 7. Dezember 2012

Reviewmedium: DVD von LoveFilm
Rating: 3 von 5