Nein, das ist nicht der berühmte Metropolis von Fritz Lang, der am 12.02.2010 seine Welturaufführung der wirklich originalsten Fassung hatte, die es gibt. Die Geschichte dazu ist grandios. Gehört aber nicht hierher.
Hier geht es um einen eigentlich 9 Minütigen Film über die Geschichte der Stadt Charlotte, North Carolina.
Metropolis is a quirky and very abridged narrative history of the city of Charlotte, North Carolina. It uses stop motion video animation to physically manipulate aerial still images of the city (both real and fictional), creating a landscape in constant motion. Starting around 1755 on a Native American trading path, the viewer is presented with the building of the first house in Charlotte. From there we see the town develop through the historic dismissal of the English, to the prosperity made by the discovery of gold and the subsequent roots of the building of the multitude of churches that the city is famous for. Now the landscape turns white with cotton, and the modern city is ‘born’, with a more detailed re-creation of the economic boom and surprising architectural transformation that has occurred in the past 20 years
Charlotte is one of the fastest growing cities in the country, primarily due to the continuing influx of the banking community, resulting in an unusually fast architectural and population expansion that shows no sign of faltering despite the current economic climate. However, this new downtown Metropolis is therefore subject to the whim of the market and the interest of the giant corporations that choose to do business there. Made entirely from images printed on paper, the animation literally represents this sped up urban planners dream, but suggests the frailty of that dream, however concrete it may feel on the ground today. Ultimately the video continues the city development into an imagined hubristic future, of more and more skyscrapers and sports arenas and into a bleak environmental future. It is an extreme representation of the already serious water shortages that face many expanding American cities today; but this is less a warning, as much as a statement of our paper thin significance no matter how many monuments of steel, glass and concrete we build.
Die letzten drei Minuten dieses Films könnt ihr euch hier anschauen.
Meine Meinung: The Can ist sehr witzig. Das also kann Red Bull alles auslösen ;D
Die short Love Story ist sehr süß, aber auch traurig. Hat mich auch an Up erinnert. Ich werd bei sowas immer sehr sentimental :(
Am liebsten mag ich aber The Legend of the Scarecrow. Das Design, die Mixtur aus 2D und 3D, die Musik und die Geschichte. Einfach awesome. Und traurig :( Die arme Vogelscheuche. Leider verstehe ich kein einziges Wort, ich hoffe ja irgendwann noch auf eine englische Version. Aber auch so ist das schon wundervoll ♥
Logorama ist ein animierter Kurzfilm, der aus Logos und Maskottchen vieler bekannter Firmen besteht.
Geschrieben und directed von den Franzosen François Alaux und Herve de Crecy, ist dieser Kurzfilm nun für einen Oscar nominiert.
Ich war erst skeptisch, aber nachdem ich ihn gesehen hab und bei den Credits nicht abschalten konnte, weil das Lied so gut war, hab ich ihn für absolut genial befunden.
Man weiß gar nicht wohin mit den Augen, will man doch jedes Logo und jede reference zu einer großen Firma mitbekommen.
Hab immer auf Microsoft und Apple gewartet. Kommt erst ziemlich zum Schluss.
Und RonaldMcDonald als der Fiesling – richtig so!
“Alma” ist ein wundervoller kleiner Kurzfilm, der vom ersten Augenblick an fasziniert. Von der ersten Note der Musik, bishin zu den wundervollen Bildern.
Ein bisschen vestörend wirkt er auch, aber er ist großartig!
Schaut euch den Kurzfilm schnell hier an, denn auf der Website steht, er ist nur für eine limited Zeit online. Also husch!
Ryan (George Clooney) ist ein Vielflieger. Sein Job besteht darin, zu Firmen zu fliegen, die zu feige sind, selbst ihre Mitarbeiter zu entlassen. Das macht Ryan dann für sie. Er ist darin Profi.
Alles läuft bestens. Das einzige was Ryan stört sind die knapp 40 Tage die er “Zuhause” verbringen muss, in seiner Ein-Raum-Wohnung in Omaha. Denn für ihn ist “Zuhause” das Reisen.
Alles ändert sich jedoch, als seine Firma frischen Wind durch eine neue Junge Kollegin (Anna Kendrick) bekommt, die den Vorgang des “Entlassens” elektronisieren will. Die Leute sollen per Webcam entlassen werden. Ergo: Kein Reisen mehr für die Mitarbeiter.
Ryan ist davon natürlich überhaupt nicht begeistert. Denn sein Ziel ist es, die 10 Millionen Meilen Marke zu knacken. Dies haben noch nicht viele Menschen auf der Welt geschafft und er möchte zu diesem exklusiven Club gehören.
Sein Chef hat aber einen Kompromiss: Ryan und die junge Kollegin fliegen für eine Weile zusammen, damit sie das Geschäft hautnah miterlebt. Ryan findet das doof, denn er ist es nunmal gewöhnt allein zu sein.
Durch die Bekanntschaft mit Alex, die ebenfalls viel fliegt und ihm ziemlich ähnlich ist in gewisser Hinsicht, ändert sich einiges für Ryan, ab dem Zeitpunkt, indem er seine junge Kollegin mitnimmt.
Tim Burton ist ja einer meiner Lieblings-Regisseure.
Und Danny Elfman einer meiner Lieblingskomponisten.
Und beide sind ja recht dicke Freunde und haben schon an einigen tollen Filmen zusammen gearbeitet.
And Again. Eine Sherlock Holmes Verfilmung.
War ja nur eine Frage der Zeit, bis sie diesen Stoff wieder vorkramten, oder?
Aber urteilen wir nicht zu schnell.
Ich persönlich kenne nur die Version mit Jeremy Brett als Holmes. Ich hatte diesediese DVD Version. Allerdings muss ich dazu sagen, dass sie mir überhaupt nicht gefallen hat. Es war einfach nichts für mich. Es war langweilig. Schade.