Aktion KINO KANN…

Per DM bei Twitter wurde ich auf diese wirklich tolle Aktion von Christians Foyer aufmerksam gemacht. Danke!

KINO KANN so glücklich machen. Nicht nur voller Vorfreude in einen Film zu gehen und sich auf den Film zu konzentrieren. Nein, auch das KINO an sich. Ich finde ja sowieso, dass KINO mystisch ist. Ich stelle mir mein TraumKINO immer mit rotem oder dunklem Samt an den Wänden und als Teppich vor, rote Sitze, alles etwas dunkel und gedrückt, aber eben mystisch. Ein schwerer Vorhang verdeckt die Leinwand vor dem Film. Wundervoll gestaltete Eintrittskarten, freundliche Mitarbeiter, der Geruch von Popcorn…

KINO KANN Emotionen aus einem herausholen. Mir ist es schon oft passiert, dass ich nach einem Film noch im KINO saß und mich kaum rühren konnte, weil ich so überwältigt war. In diesen Augenblicken hat KINO meinen Traum immer wieder neu entfacht: ich will das auch. Ich KANN das auch.

Die Aktion von Christians Foyer ist eine Aktion zu seinem ersten Bloggeburtstag. Dabei wurde mir klar: Illusionsprojektor hat auch nicht mehr lange, bis zu seinem ersten Geburtstag! Mal sehen, was der 14. Dezember so bringt ;D

Ach ja, zum Thema Verlosung: ich würde gern Salt gewinnen :D

Und an alle meine Leser, die auch dabei mitmachen wollen: ihr seid natürlich herzlich dazu aufgefordert!

Aktion KINO KANN...

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 – Review

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1

Endlich war es soweit! Teil 1 des letzten Teils der Harry Potter Saga.
Wie lange hat Harry uns nun schon begleitet? Über ein Jahrzehnt. Meine ganze Teenagerzeit habe ich mit Harry, Ron und Hermine verbracht. In der Schule wollte ich immer lieber nach Hogwarts…
Nun also begleiten wir die drei auch visuell auf ihrer letzten Reise, dem endgültigen Kampf gegen Voldemort.

Der Film ist noch düsterer als alle Vorgänger und das passt natürlich auch. Es sind dunkle Zeiten angebrochen, seit Dumbledore tot ist.
Das Ministerium für Zauberer wurde übernommen und die Zauberer leben nur noch in Angst und Schrecken. Jeder der kein reines Zaubererblut hat wird ausgesondert.
Dabei lassen sich Parallelen zur Nazizeit im Dritten Reich aufstellen. Dies wird sogar visuell umgesetzt, die Uniformen, die Aktivitäten, alles erinnert daran. Jedoch ist dieses Gefühl nicht zu aufdringlich, vor allem wenn man sich ganz im Harry Potter Universum verliert.

Trotz der dunklen Seiten feiert ein Weasley seine Hochzeit, an Harrys Geburtstag. Doch die Party wird aufgemischt und Harry, Ron und Hermine müssen fliehen.
Eine Reise beginnt, die für die drei nicht ganz harmlos ist. Sie müssen die fehlenden Horkruxe finden und zerstören.
Sie finden heraus, dass eines ein Medaillon ist, welches Umbridge besitzt. Sie fallen also ins Ministerium dank Vielsafttrank ein und stehlen es. Doch wie zerstören? Jegliche Zaubersprüche helfen nicht. Zudem bewirkt das Tragen des Medaillons, dass der Träger negative Gedanken hat und diese auch auslebt. So passiert es, dass die Gruppe sich splittet, Ron verschwindet in einem Streit. Hermine und Harry machen allein weiter, doch die Stimmung ist noch schlechter als zuvor.
Die beiden finden einiges heraus, sie reisen zu Harrys Geburtsstätte und finden überall ein sehr komisches Symbol.
Eines Nachts erscheint Harry eine Hirschkuh und leitet ihn zu einem eingefrorenen See auf dessen Grund das Schwert von Godric liegt. Er ertrinkt fast, doch Ron rettet ihn und zerstört auch gleich mal fix den Horkrux.
Die drei sind wieder vereint und versuchen weiterhin die Fährte aufzunehmen. Sie lernen die Heiligtümer des Todes kennen, mit einer sehr genialen visualisierten Geschichte.
Das etwas schwache Ende zeigt Voldemort, wie er das Grab Dumbledores zerstört und den Elderstab (eines der Heiligtümer) aus dessen Hand stielt.

Natürlich wurden viele Dinge aus dem Buch herausgelassen, dafür finde ich, war es trotzdem sehr gelungen. Die Stimmung kommt rüber – auch die Zweifel, die zB. Ron und Hermine haben, werden deutlich. Zu langatmig, wie andere Leute, fand ich es nicht. Es kommt einem gar nicht so elendig lang vor, es gehört nunmal dazu. Außerdem gibt es zwischendurch ja trotzdem einiges an Action. Wenn die drei durch den Wald fliehen müssen, oder wenn Hermine gekidnapped wird und nur Dobby die drei aus Malfoys Haus retten kann, aber dabei sein Leben lässt. (T___T Es war so traurig).
Schauspielerisch hat sich einiges getan, vor allem bei Rupert, Emma und Daniel. Wobei ich Daniel immernoch nicht mag. Zumindest durfte Ron endlich ein wenig mehr zeigen was er drauf hat.

Wahrscheinlich sollte ich den Film auf jeden Fall nochmal gucken, ich kann mich nicht an alles erinnern. ich weiß nur eins: es war wunderbar und wirklich wirklich gut und ich glaube, ich kann dir Zeit bis Juli (zum zweiten Teil) nur mit dem Lesen und Schauen der vorigen Teile überbrücken.

Das Ende wird traurig, aber spektakulär.

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Trailer Tuesday 43

Heute dabei:
- The Town
- True Grit
- Hatchet II
- Wild Target
- For Colored Girls
- Zenith

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Kurzreviews – Inglourious Basterds, Stichtag

Inglourious Basterds

Mit: Brad Pitt, Eli Roth, Diane Kruger, Daniel Brühl, Christoph Waltz, Til Schweiger

Ich weiß, ich kam recht spät zu der Party. Inglourious Basterds wurde ja von jedem gefeiert und als unheimlich guter Film betitelt. Wie alles von Tarantino. Ich kam nur bisher nie dazu, ihn mir anzusehen. Also wanderte er recht fix auf meine lovefilm Ausleihliste.

Kurz zum Inhalt: Es geht um den zweiten Weltkrieg (yay! -.-) und darum, dass man Hitler und sein Nazi-Regime weghaben möchte. Da gibt es dann verschiedene Wege dies hinzukriegen. Zum einen sind da heldenhafte jüdische Amerikaner, die Basterds, die einfach alle Nazis skalpen, denen sie über den Weg laufen. Und dann ist da noch das kleine jüdische Mädchen, dessen Eltern zu Beginn des Films grausam umgebracht werden, sie aber fliehen kann und die jetzt ein Kino besitzt. In dieses Kino sollen Hitler und seine Gefolgschaft einer Filmpremiere beiwohnen bei der das böse Mädchen dann einfach das Kino abfackelt. Denn Nitrofilm brennt so herrlich.

Im Grunde eine sehr gelungene Story, auch der Aufbau des ganzen ist gut. Aber es ist ja eben auch Tarantino, weswegen man eigentlich nur gutes erwarten kann.
Der Beginn ist typisch für ihn. Eine eeeeellleenlaaaaangeeee Szene, die im Grunde auch in weniger Zeit abgespielt hätte werden können. Aber da zeigt sich zum ersten das großartige Talent von Christoph Waltz. Er kann diesen Bösewicht, der dann doch immer lächelt und lieb guckt, wunderbar wiedergeben. Herrlich.
Wie schon erwähnt töten ein paar Nazis dann sehr grausam die Eltern des Mädchen, welches dann fliehen kann.
Der Auftritt der Basterds ist weniger spektakulär und am meisten gelacht habe ich bei Eli Roths entrance, denn so etwas lächerliches habe ich noch nie gesehen. Da wird großes Trarara drum gemacht und dann kommt er da mit seinem Stöckel an und dem irren Blick. Allgemein hat er eigentlich nur eine winzige Nebenrolle (genau wie Til Schweiger) und gehört eigentlich gar nicht aufs Poster…
Die Basterds machen also einen Plan wie sie Hitler irgendwie umbringen können. Dazu kommt ein englischer Agent (oder was auch immer) der von Austin Powers.. ehh.. Mike Meyers… geschickt wird. Die treffen sich dann in einem Keller in Frankreich mit der juten Diane Kruger, die eine Schauspielerin und Doppelagentin ist.
Die sitzt da aber grad fröhlich “Wer bin ich” spielend mit einer Runde Nazis (bzw deutschen Komödianten, wenn man mal richtig hinguckt) am Tisch. Ende vom Lied ist, dass alle Sterben, außer Diane. Zu dem Zeitpunkt haben wir auch schon Til Schweiger verloren und dem netten Herren mit der tiefen coolen Stimme.
Die Kruger humpelt, weil sie angeschossen wurde und spielt eine recht lächerliche und total… unglaubwürdige Szene auf einem Operationstisch, wo ihr die Kugel entfernt werden soll. (Das war typisch deutsch, dieser Gefühlsausbruch, der aber wirklich sehr gespielt und total unecht rüber kam)
Trotzdem gehen Brad Pitt, Eli Roth, ein namenloser Dritter und die Diane dann zur Premiere.
Nebenbei hat sich der Daniel Brühl, der als Nationalheld gefeiert wurde, weil er in einem Turm eingesperrt war und ne Menge Leute abgeschossen hat (weswegen auch der Film gedreht wurde, dessen Premiere in dem Kino gezeigt werden soll), in das Mädchen verliebt, der das Kino gehört.
Die beiden haben ihren eigenen Showdown im Vorführraum bei dem Kugeln fliegen, aber keiner überlebt.
Ich muss hier jedoch erwähnen, dass ich die schauspielerische Leistung von Daniel Brühl sehr angenehm fand. Nicht so gestelzt wie manch anderer.
Aber vergessen wir mal nicht unseren herrlichen Christoph Waltz. Der hat nämlich herausgefunden, was der böse Brad Pitt vor hat und hat die Diane mitgenommen. Allerdings ist das ganz getwistet, denn Der Herr Waltz ist einer von der guten Sorte und vereinbart einen Deal. Allerdings sieht der Brad Pitt das gar nicht als so lustig an und naja… er ist eben ein Basterd.
Der Höhepunkt ist dann das brennende Kino (und liebe Leute: Keine Panik, heutzutage brennen die Filme nicht.) und ein wieder (oder immernoch?) irre guckender Eli Roth der Hitler das Gesicht zerschießt. Davon hat er aber nicht viel, da das Kino direkt mal in die Luft fliegt.

Fazit für mich: so viel gelacht habe ich gar nicht. Und nein, ich habe ihn nicht zu ernst genommen. Ich hab mich berieseln lassen, fand ihn dann aber nicht ganz so schnucklig wie alle anderen. Tja :/
Er hatte seine Längen in den Dialogpassagen, aber das ist typisch für Tarantino und deswegen nicht als negativ anzusehen. Ich fand die ganze Kino Sache ja toll (ich will ja auch mal ein Kino haben <3) - aber keine Ahnung. Er ist nicht schlecht, aber ich würde ihn auch nicht auf meine Favoritenliste setzen. Vielleicht muss ich ihn einfach nochmal gucken.

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Stichtag

Mit: Robert Downey Jr., Zach Galifianakes, Michelle Monaghan

Hangover für Roadtripfans. So war mein erster Eindruck vom Poster und vom Trailer.
Im Grunde ist das auch wirklich nichts anderes.
Zur Story: Der Robert Downey Jr., hier Peter, hat eine Frau, die hochschwanger ist. Der Kaiserschnitttermin ist am Freitag und er muss nach LA fliegen. Am Flughafen geht sein Unglück schon los, denn da trifft er auf Ethan (Zach Galifianakes) und die beiden vertauschen erstmal ihre Papiertüten.
In Ethans Papiertüte, die jetzt Peter hat, war Gras, weswegen Peter schonmal die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Im Flugzeug wird er dann mit einer Platzpatrone (oder sowas) angeschossen, weil er sein Blackberry in der Hand hatte. Peter und Ethan dürfen nun beide nicht mehr fliegen und Peters Gepäck ist schon irgendwo im nirgendwo. Er muss aber nach LA zurück. Bei der Autovermietung trifft er wieder auf Ethan, der ihn dann mitnimmt.
Die ganze Zeit ist Peter nicht gerade begeistert von der Idee, der hasst Ethan. Einmal wollte er ihn auch aussetzen.
Die beiden erleben sehr kuriose Dinge (ich frag mich immer, ob das so alltäglich ist in Amerika) aber egal was, sie überleben es und machen weiter. Einmal fahren sie mit dem Auto von einer Brücke und landen auf dem Dach, aber Ethan passiert nichts und Peter hat einen gebrochenen Arm. WTF?
Dann sind sie irgendwie stoned und fahren AUSVERSEHEN über die Mexikanische Grenze, brechen dann mit einem Wohnwagen und einem Polizeiauto aus und fahren davon…
Bei Peters bestem Freund, der irgendwie in die Frau von Peter verknallt ist (aber schwul rüberkommt), trinken die drei erstmal die Asche von Ethans Vater, der in einer Kaffeedose mitgereist ist.
Irgendwie schaffen sie es doch zum Grand Canyon, wo sich Ethan von Daddy verabschieden soll. (“Dad, du warst wie ein Vater für mich”)
Da kommt raus, dass Ethan die ganze Zeit die Geldbörse von Peter hatte und Peter möchte ihn umbringen.
Peters Frau ruft an, die Fruchtblase sei geplatzt also machen sich die beiden auf den Weg. Dabei wird Peter noch von Ethan angeschossen – Ausversehen – aber sie fahren weiter bis LA wo sie dann rechtzeitig ins Krankenhaus kommen.
Am Ende spielt der Ethan noch bei Two and a Half Men mit.

Jaa, es gibt echt witzige Stellen, wo man wirklich lachen muss (kein Fäkalhumor! Yay) aber alles ist so total überdreht und einfach unangebracht. Ich meine, man kann einem Mann doch nicht ALLES wegnehmen und ihn dann auf sich allein gestellt lassen – ohne Geld ohne Kleidung ohne NICHTS (außer einem Stoffaffen). Und dann die Sache mit dem Totalschadenunfall und der Mexikanischen Grenze. Das geht doch alles nicht so.
Die Story des Films ist eh nicht neu und man wollte eben einen Grund haben, dass die beiden auf einen Roadtrip gehen. Die Tiefe des Plots ist da circa Pfützentief nach 5 Minuten leichtem Regen. Die Charaktere sind auch nicht wirklich ausgereift, da Peter irgendwie alle 5 Minuten seine Meinung bezüglich Ethan ändert. Erst hasst er ihn, dann mag er ihn, dann liebt er ihn, dann hasst er ihn wieder, dann mag er ihn wieder und am Ende ist er genervt von ihm. Da kommt man doch nicht mehr mit. Und Ethan? Der ist wie ein schwules Baby mit Schmollmund und Daddy-Issues.
Aber ich mag mal nicht so rummeckern, denn ich hab gelacht und mich eigentlich wirklich gut amüsiert. Die Musikauswahl war richtig gut (ich brauch dringend den Soundtrack!) und einige sehr tolle Landschaftsaufnahmen waren dabei. Die Cinematopgraphy war eigentlich echt hübsch.

Wer also Hangover mochte, der ist mit Stichtag auch recht gut bedient. Leichte Unterhaltung mit gutem Lachfaktor :D

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Hans Zimmer Interview

Hans Zimmer ist ja für mich ein Genie.
Auch wenn er ziemlich viel Musik klaut, also eben nicht neu erfindet, sondern sich bei Ideen anderer bedient und daraus seine eigenen (epischen) Soundtracks zimmert (haha, Wortspiel). Aber er bedient sich ja sogar bei sich selbst.
Nun gibt es hier dieses wundervolle super lange Videointerview.

Part 1: Zimmer redet über den Inception Score, Überraschungen für die DVD, LiveKonzerte und sein nächstes Werk.

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Trailer Tuesday 42

Heute dabei:
- Yogi Bear
- Guy and Madeline on a Park Bench
- Leaving
- The Warrior’s Way
- Vision – From the Life of Hildegard von Bingen
- Carnies

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Boys Don’t Cry – Review

Boys Don’t Cry

Boys don’t cry ist die Geschichte von Brendon Teena, der als Teena Brendon geboren wurde und äußerlich eine Frau ist. Gespielt wird Brendon von der jungen Hilary Swank.
Brendon fühlt sich aber eher als Mann und deswegen kleidet er sich auch dementsprechend und verliebt sich in Frauen. Er verlässt seinen Heimatort und lernt in einem kleinen Städtchen eine Clique kennen und intergriert sich recht gut. Bald darauf verliebt er sich in Lana, die mit in der Clique ist.
Irgendwann kommt jedoch heraus, dass Brendon gar kein Kerl ist und alle sind erschüttert und beleidigen ihn. Nur Lana hält noch zu ihm, ihr wird aber der Umgang mit ihm verwehrt.
Es endet darin, dass die Jungs aus der Clique Brendon eines Nachts vergewaltigen und zusammenschlagen.
Brendon möchte mit Lana weglaufen und beide machen sich fertig, jedoch werden sie von den beiden Jungs überrascht und Brendon wird erschossen.

Das ganze hat ein sehr dramatisches Ende, bei dem auch eine junge Mutter ihr Leben lassen muss (während ihr Kleinkind daneben steht!) – darauf war ich nicht gefasst.

Das ganze ist übrigens nach einer wahren Geschichte gedreht und wurde damals sehr gelobt.

Der Film enthält viel Kritik an der Gesellschaft und auch einiges an interessanten menschlichen Aspekten. (Die Post-Rape-Szene zum Beispiel ist sehr sehr surreal).
Der Film wurde im Rahmen der Homophobia Woche im Kino im Kasten an der Dresdner Universität gezeigt.

Wer sich also mit dem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Gesprächsstoff hat man danach auf jeden Fall.

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Catfish – Review

Catfish

Catfish ist eine Dokumentation über die Bekanntschaften, die man im Social Network so macht.
Nev ist ein Photograph und lebt mit seinem Bruder Ariel und einem Freund in New York. Eines Tages erhält er per Post ein Gemälde von eines seiner Fotos von einer gewissen Abby. Er freundet sich mit Abby auf Facebook an. Doch auch ihre Mutter, ihr Vater, einige Freunde und ihre große Schwester sind mit von der Party und freunden sich mit Nev an. Die ganze Sache wird von Ariel gefilmt. Als sich langsam eine Romanze zwischen Nev und Megan (der großen Schwester) anbahnt, wird es interessant. Megan ist nämlich angeblich Songwriterin und schreibt Songs für Nev und singt diese. Allerdings erfahren die drei Jungs, dass die Songs nicht wirklich von ihr sind, sondern von Youtube geklaut. Langsam fangen sie an der Echtheit von Megan zu zweifeln.
Das ganze findet seinen Höhepunkt, als die drei nach Michigan fahren um Abby, Angela (die Mutter) und Megan zu besuchen.
Es stell sich heraus, dass Abby die Bilder gar nicht gemalt hat, dass sie auch nie wirklich malt. Es war Angela. Außerdem existiert Megan gar nicht. Angela hat sich die ganzen Leuten auf Facebook nur ausgedacht.

Das ganze hört sich vielleicht gar nicht so spannend an, aber als ich den Film gesehen hab, konnte ich nicht aufhören. Nev ist noch dazu ein ziemlich sympathischer Kerl. Das ganze wirkt auch vor allem dann ziemlich echt, als Nev keinen Bock mehr hat, dass das ganze gefilmt wird.

Natürlich strotzt der Film vor Productplacement (vor allem eben Apple Produkte und Facebook) aber es ist ja nunmal ne Doku ;D

Inwieweit das ganze nun wirklich echt war, ist schwer zu sagen. Es gibt natürlich eine Reihe von Leuten (vor allem nach dem Sundance Screening) die sagen, es sei nicht echt. Allerdings sagen die Macher, es sei “100 Prozent wahr”.
Sollte sich wohl jeder selbst überzeugen.
Ich kann den Film nur empfehlen.

Auf dieser Website könnt ihr einige Infos über den Film erlangen. Unter anderem kommt man auch auf Nevs virtuellen Mac Desktop den man auch voll nutzen kann. Sehr interessant!

Die Besten TV Shows laut Internet

Wurde ja auch mal Zeit, dass nicht immer nur die Rankings der Sender sprechen. Hier sind mal die (in Amerika) erfolgreichsten und tollsten Serienhits laut Internet dargestellt. Ziemlich interessant wie das so variiert.
Für uns in Deutschland natürlich nicht so ganz nachvollziehbar. Viele der Serien hab es noch gar nicht hierher geschafft.

(gefunden bei GeekoSystem)

Trailer Tuesday 41

Heute dabei:
- Carlos
- The Four-Faced Liar
- The Girl Who Kicked the Hornet’s Nest
- Burlesque
- Kalamity
- The Tempest

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