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Filmfest Düsseldorf 2011

Vom 16. bis 18. November 2011 findet in Düsseldorf das mittlerweile neunte Filmfest statt! Es wird von den Medien- und Kulturwissenschaftsstudenten der Heinrich Heine Universität Düsseldorf organisiert.

Hier interessante Infos:

Das Filmfest meldet sich zurück! Die Planungen für das diesjährige Kurzfilmfestival an der Heinrich-Heine Universität sind in vollem Gange. Was 2003 als kleines Projekt begann, heißt mittlerweile Filmfest Düsseldorf e.V. und ist zum alljährlichen Anlaufpunkt für Nachwuchsregisseure und ihr Publikum geworden. Zum neunten Mal organisieren die Studierenden der Medien- und Kulturwissenschaft das Filmfest und verwandeln den Hörsaal ins Kino. Vom 16. bis zum 18. November stehen Nachwuchsfilmemachern Universität und das Filmmuseum in der Altstadt zur Verfügung, um ihre Werke zu präsentieren. Besonders in der Kategorie „Kreativfilm“ sind den Filmkünstlern keine Grenzen gesetzt. Diese Chance haben auch schon viele ambitionierte Jungregisseure wahrgenommen; 96 Kurzfilme haben bereits ihren Weg in unser Postfach gefunden. Doch das reicht uns noch nicht! Bis zum 4. Oktober nehmen wir noch Filme entgegen.
Informationen zur Bewerbung und Teilnahmebedingungen findet ihr unter www.filmfest-duesseldorf.de!

Schon immer freut sich das Filmfest über internationale Einsendungen. Doch dieses Jahr wollen wir den Schwerpunkt auf ein ganz bestimmtes Land legen. Und warum in die Ferne schweifen, wenn
das Filmherz in unserem Nachbarland so hoch schlägt? So liegt unser Augenmerk dieses Jahr auf
Frankreich. Es wird magnifique!
Um aus den mit Herzblut gedrehten Filmen die besten auswählen zu können, verlassen wir uns auch
dieses Jahr auf eine kompetente Jury. Als Jurymitglieder dürfen wir bislang Silvia Bahl, Udo
Heimandsberg, Jörg von Liebenfelß, Philipp Holstein und Anna Fantl bekannt geben.
Die anschließende Aftershow-Party findet bei unserem Sponsor Pretty Vacant statt. Zudem
unterstützen uns dieses Jahr unter anderem terrific.de, der PRINZ als Medienpartner, fritz-kola, Heinendruck und Pictorion das Werk.
Die Pforten zum Fest öffnen sich Mittwoch und Donnerstag um 17 Uhr, das große Finale im
Filmmuseum beginnt um 18 Uhr und der Eintritt ist frei. Ob Künstler oder Zuschauer, Filmemacher
oder Filmbegeisterter, wir freuen uns schon jetzt, im November mit euch ein rauschendes Filmfest zu feiern

Also los! Noch habt ihr die Chance euren Film einzusenden!
Und selbst wenn das zu kurzfristig ist, ein Besuch lohnt sich mit Sicherheit.
Weitere Infos findet ihr euch bei Facebook (Filmfest Düsseldorf) und auf Twitter (@FilmfestDdorf).

Die 25 besten Regisseure der Gegenwart

Entertainment Weekly hat die 25 besten working Regisseure aufgelistet.
Die Liste ist sehr… naja subjektiv, sollte man dazusagen. Auf ew.com haben sie zwar jeweils eine Begründung dazugeschrieben, aber trotzdem fehlen einige Größen der Filmindustrie völlig. Zudem scheint die Auswahl hauptsächlich amerikanische Filmemacher getroffen zu haben.

25. – Wes Anderson
24. – Mike Leigh
23. – Brad Bird
22. – J.J. Abrams
21. – Spike Lee
20. – Edgar Wright
19. – Peter Jackson
18. – James Cameron
17. – David Lynch
16. – David O. Russell
15. – Kathryn Bigelow
14. – Danny Boyle
13. – Roman Polanski
12. – Guillermo del Toro
11. – Paul Thomas Anderson
10. – Pedro Almodóvar
09. – Clint Eastwood
08. – Terrence Malick
07. – Quentin Tarantino
06. – Joel & Ethan Coen
05. – Darren Aronofsky
04. – Martin Scorsese
03. – Steven Spielberg
02. – Christopher Nolan
01. – David Fincher

Darüber lässt sich also streiten und diskutieren. Was meint ihr?

(gefunden bei 5Filmfreunde)

Hitchcocks frühester Film “The White Shadow” gefunden!

In Neuseeland haben sie in Archiven gekramt und tatsächlich 3 von 6 Filmrollen des 1924 gedrehten “The White Shadow” von Alfred Hitchcock gefunden.

Der Hollywoodreporter schreibt dazu:

Just in time for the filmmaker’s 112th birthday, archivists and preservationists in New Zealand have announced the discovery of the first half of a 1924 film thought to be Alfred Hitchcock’s earliest surviving feature.

For The White Shadow, an atmospheric British melodrama picked up for international distribution by Hollywood’s Lewis J. Selznick Enterprises, Hitchcock is credited as assistant director, art director, editor and writer. He was 24 when he worked on the film; his feature directorial debut would come soon afterward on The Pleasure Garden (1925).

The film, which stars Betty Compson in a dual role as twin sisters — one angelic and the other “without a soul” — turned up among the cache of unidentified American nitrate prints safeguarded at the New Zealand Film Archive in Wellington. The first three reels of the six-reel feature were found; no other copy is known to exist.

Beim Neuseeländischen Filmarchiv könnt ihr die komplette Geschichte lesen.

Ich finde das ja ziemlich genial, dass das jetzt auftaucht. Allerdings frage ich mich, ob diese Archive denn so schlecht.. archiviert sind, dass die das nur durch Zufall gefunden haben. Genauso wie letztes Jahr die fehlenden Sachen von Metropolis gefunden wurden.
Leute, passt doch bitte besser auf euer Zeug auf ;)

Filmkultur in Dresden – 7. Vorlesung an der TU Dresden

Am Mittwoch, den 8. Mai, gab es dir vorletzte Vorlesung zum Thema “Filmkultur in Dresden” an der TU Dresden. Diesmal blieben wir noch im Schulpädagogischen Bereichen. Niels Beer, der seine Wurzeln im KiK hatte, führte uns in die Welt des Schulkinos am Beispiel der Schauburg Kinosäle ein. Die Ziele des Schulkinos beinhalten unter anderem, das mehrfache einbringen der Schüler in Kinos um ihnen einen besonderen Zugang zu Film und Kultur zu schaffen. Außerdem möchte er auch den Blick öffnen für die Machart der Filme und die Filmanalyse.
Neben der Vorstellung der Schauburg und den ganzen Hintergründen, die dort ablaufen, stellte er auch die Theorie der Filmpädagogik vor und die Ansätze der Filmanalyse, die vor allem auch Kindern helfen sollen, Filme zu verstehen.
Er brachte uns diese theoretischen Dinge auch mit Beispielen in Form von Filmausschnitten näher.
Zum Beispiel sahen wir uns die ersten 3 Minuten von “Der Sohn von Rambow” an. Dabei machte er uns bewusst welche filmischen Mittel wir eigentlich bewusst und welche wir unbewusst wahrnehmen.

Zum Beispiel nehmen wir folgende Dinge in einem Film eher unbewusst wahr:
~ Kameraperspektiven/bewegungen
~ Musik + Ton
~ Realität und Inszenierung
~ Montage
~ Cadrage (Beziehungen, Blicke, Positionen)
~ Expositionen: Etablierung von Raum, Zeit, Personen, Stimmung
~ Subtexte, Symbole, Mythen

Ihr könnt euch selbst ja einmal testen, ob ihr diese Dinge in einem Film wirklich wahrhaftig wahrnehmt, oder ob sie eben einfach da sind.

Dann zeigte er uns vier Ausschnitte von verschiedenen Romeo und Julia Verfilmungen – immer die selbe Szene (die Balkonszene) und zeigte uns, was er z.B. mit diesen Ausschnitten in seinen Workshops mit Kindern und Jugendlichen macht. Die Ausschnitte kamen aus folgenden Filmen: Romeo und Julia von 1954, Romeo und Julia von 1968, Romeo und Julia von 1976 und Romeo und Julia von 1996.

Der letzte Film war eine Legotrickanimation einer Schulklasse, den Herr Beer selbst produziert hate mit den Kindern.

Er wies noch auf andere Projekte im Bereich Filmpädagogik hin und lud uns ein doch auch mal in den pädagogischen Bereich zu schnuppern.

Die letzte Vorlesung (vor der Podiumsdiskussion) wird am 29. Juni zum Thema Zukunft im Kino sein.

Simpsons Synchronstimmen

Zwar nicht in Deutschland, aber dafür in Amerika. Viele der Figuren werden ja von den gleichen Synchronstimmen gesprochen. Hier eine tolle Infografik, wer wen spricht.

(gefunden bei /Film)

Filmkultur in Dresden – 6. Vorlesung an der TU Dresden

Am Mittwoch den 25. Mai durfte wir an der TU Dresden etwas über den pädagogischen Wert von Filmen lernen. Ralf Vollprecht erzählte uns unter der Überschrift “Kino als Lernort” einige interessante Sachen über die pädagogische Seite von Filmen und wie Kinder und Jugendliche Filme unterschiedlich verstehen. Er stellte uns einige Internetangebote vor, die Hauptsächlich das Filmverstehen bei Kindern fördern sollen.

Seiten die sich an Kinder richten:

Seiten die sich an Eltern richten:

Ausschnitte aus Filmen gab es auch dieses mal wieder. Ein Ausschnitt kam von einem Animations- und Realfilm der von einer Kindergartengruppe gemacht wurde. Der zweite Film namens “Leggins Jeans” kam von einer jungen Filmemacherin und erhielt den zweiten Preis im Wettbewerb “Helden…”.
Der letzte Ausschnitt hieß “Rolley 2-1 im Waffenmuseum” von…
Zum Schluss erwähnte Herr Vollprecht noch das Filmseminarangebot an der TU Dresden.

Die nächste Vorlesung ist am 8.6. mit dem Thema “Schulkino Dresden – Ein Kino macht Schule”.

Filmkultur in Dresden – 5. Vorlesung an der TU Dresden

Die fünfte Vorlesung zum Thema „Programmkinoszene“ fand am Mittwoch den 18. Mai wieder im Hörsaal 3 der August-Bebel-Straße statt.
Frank Apel , der Betreiber der Schauburg, erzählte uns einiges über die Dresdner Programmkinos. Apel fand seinen Weg von Frankfurt über Cottbus nach Dresden und ist ein Fan von schlechtem Wetter, weil dieses Kinofördernder ist.
Er stellte ein paar interessante Statistiken zu den Programmkinos in ganz Deutschland vergleichend vor. Zum Beispiel hat Dresden 17 Leinwände für Programmkinos und Dortmund nur 6, obwohl es Einwohnermäßig größer ist. München hat dagegen 27 Leinwände aber der Osten ist (bis auf Dresden) ziemlich wenig involviert in die Programmkinoszene, z.B. hat Cottbus dafür nur eine Leinwand.
Wieso hatte sich also in Dresden die Szene so besonders ausgebildet? Apel nannte als Gründe das fehlende Westfernsehen und die sehr ausgeprägte Filmclubbewegung in der DDR.
Filmausschnitte kamen diesmal von „Märkische Forschungen“ von 1982 von Roland Gräf, „The Big Lebowski“, dem Teil von „Je t’aime Paris“ von den Coen Brüdern, einem winzigenTteil von der „Nackten Kanone 3 1/3“ und aus der „Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit
“ was den Abend sehr witzig abrundete.

Das nächste Mal geht es am 25.5. mit dem Thema “Kino als Lernort – Über „Film verstehen“ als Aufgabe der Medienpädagogik” weiter.

Filmkultur in Dresden – 4. Vorlesung an der TU Dresden

Am Mittwoch den 11. Mai war es wieder so weit. Eine weitere Vorlesung in der Reihe Filmkulturen in Dresden. Diesmal widmete sich die ganze Vorlesung dem “kurzen Film”. In der ersten Hälfte führte uns Katrin Küchler in die Welt des Filmfestes Dresden ein. Eine kleine Zeitreise zeigte und die Anfänge des Kurzfilms. Unterlegt wurde diese Reise natürlich durch einige Kurzfilme. Zu Beginn bekommen wir zwei Filme aus der Reihe Log Jam zu sehen.

Frau Küchler erwähnte die unglaublichen Zahlen die beim Filmfest eine Rolle spielen. 2555 Einsendungen die von einer Sichtungskommission (circa 5 Leute) innerhalb von 3 Monaten gesichtet und heruntergeschraubt wurden auf 300 Filme.
Ein weiterer Kurzfilm kam von Paul de Nooijer “Transformation by holding Time”. Dieser Film zahlte zum One-Shot bzw. Phasensquenzen.

Kurzfilme zu definieren ist schwer, die Definition dauert of länger als der Film selber. Ein Kurzfilm sollte kurz und gut sein.
Ein sehr früher Stummfilm Kurzfilm von 1902 “Star theatre” von Frederick Armitage zeigte, dass es schon damals die Urlust am Schauen gab. Kino wurde damals “Cinema of Attractions” genannt.

Im zweiten Teil führte uns Silke Gottlebe die AG Kurzfilm vor. Begleitet wurde die Biografie von den Kurzfilmen “Nun sehen Sie folgendes“, “You and Me” (von Carsten Krause) und ein Film Sinema Leo über das Kino in Tansania.

Teaser Sinema Leo from Filmwiese on Vimeo.

Zum Schluss machte sie uns noch auf momentane Projekte der AG Kurzfilm aufmerksam, z.B. www.kurz-vor-film.de. Dieses Projekt setzt sich dafür ein, dass wieder Vorfilme im Kino vor dem Hauptfilm gezeigt werden.
Der abschließendes Kurzfilm kam von Daniel Nocke “12 Jahre” einer der meist gebuchten Kurzfilme.

Nächste Woche, am 18. Mai, ist folgendes Thema an der Reihe: Die Dresdner Programmkinoszene, vorgestellt von Frank Apel, von der Kino in der Fabrik.

Filmkultur in Dresden – 3. Vorlesung an der TU Dresden

Am Mittwoch den 4. Mai war die 3. Veranstaltung der Vorlesungsreihe Filmkulturen in Dresden. Dieses Mal mit dem Thema “filmische Subversion in der DDR”.
Claus Löser führte uns chronologisch durch die Zeit der Undergroundbewegung in der DDR. Er erwähnte die erste Undergorundzeitschrift “Und” die 1982 in Dresden erschien und meinte, dass Dresden der wichtigste Kontaktort im “sächsischen Dreieck” war. Viele Private Firmen waren in Dresden ansässig, die meist Industriefilme und Werbefilme produzierten.
Der erste Filmausschnitt der diesmal gezeigt wurde, stammte von Christian Borchert, ein Stummfilm der Bilder aus Dresden zeigte.
Es ging weiter mit Jürgen Böttcher, der erst Malerei und später Regie studierte und sich dann auf Dokumentarfilme spezialisierte. Er drehte staatskonforme Filme aber auch einige die verboten worden waren. Einer dieser verbotenen Filme war “Drei von Vielen” der eigentlich von vier Arbeitern handelte, die in ihrer Freizeit malten und Ausstellungen organisierten. Einer dieser Arbeiter war A.R. Penck, der eigentlich Ralf Winckler hieß. Penck war quasi der Urvater der Gegenbewegung in der DDR. Wir durften in den Film “Terror Dresden” von 79 hineinschauen, der einzige authorisierte Film der nichtmal damals öffentlich, sondern nur in der Künstlergruppe “Lücke” (ein schönes Gegenwort zur Künstlervereinigung “Brücke”) gezeigt wurde. Im Film zeigten Penck und Wolfgang Opitz z.B. die Frauenkirche als “das tote Herz Dresdens”.
Weiterhin konnten wir in “Here Comes the Sun” von Helge Leiberg hineinschauen und in Christin Schlegels “Pergamotten” von 1983.
Der letzte Filmausschnitt kam von Volker “Via” Lewandowski. einen Dokumentarist der auf Super 8 arbeitete und sich um die sozialistische Architektur in Dresden (z.B. Prager Str.) drehte.

Gegenbilder, nicht immer ersichtlich, sind wichtiger als Vorbilder.

Dies war ein interessanter Ausflug zurück in die DDR und es war für mich, als Filmfan, sehr interessant zu sehen, wie damals Filme gemacht wurden, die nicht dem Hollywood-Gesetz entsprachen.

Nächste Woche, am 11. Mai um 18:30 Uhr, findet die nächste Vorlesung zum Thema “Kurzfilm in Dresden, ein Ort der kurzen Filmformate” statt.

Filmkultur in Dresden – 2. Vorlesung an der TU Dresden

Am Mittwoch dem 20. April fand die zweite Vorlesung aus der Reihe Filmkulturen in Dresden statt. Diesmal war das Thema die Geschichte des Animationsfilms. Sabine Scholze, die frühere Leiterin des DIAF, führte uns auf eine liebenswürdige und sehr interessante Art und Weise in die Geschichte des deutschen Animationsfilms ein. Begleitet wurde dieser geschichtliche Einblick von dem meist gezeigten DEFA Film aller Zeiten: “Alarm im Kasperletheater”.
Frau Schola erzählte auch von Charlotte Reiniger die unter anderem von 1924-26 den ersten abendfüllenden Silhouettenfilm gestaltete. Außerdem gab es einige interessante Fakten zum Wirtschaftlichen: z.B. kostete der Eintritt einer Kinderveranstaltung in der DDR 25 Pfennige, also brauchte man einige Zeit um die Produktionskosten eines Trickfilms wieder einzuspielen.
Der nächste Film war “Kontraste” von Sieglinde Hamacher, nach “Ein Wassertropfen” von Hans Christian Andersen. Dieser Film wurde jedoch aus unerfindlichen Gründen, selbst die Regisseurin hat keine Ahnung warum, verboten und alle Exemplare, bis auf ihr eigenes, zerstört.
Als nächstes erzählte und André Eckert, der jetziger Geschäftsführer des DIAF, etwas über die heutige Vorgehensweise. Am 16. November 1993 wurde das DIAF nach der Schließung der DEFA gegründet und übernahm viele Puppen, Folien und Filme aus dem Bestand der DEFA. Eckert gab uns einen mit Bildern unterlegten Rundgang durch das DIAF und wies auf die Dauerausstellung in den Technischen Sammlungen hin. Er zeigte auch kurz auf die Problematik des Verfalls der Puppen und Zeichenfolien und ihre Bemühungen diese zu restaurieren.
Insgesamt war dies eine sehr schöne zweite Vorlesung in der Reihe, die mir persönlich viele neue Informationen gab und inspirierte sehr bald schon die Technischen Sammlungen zu besuchen.

Die nächste Vorlesung ist am 04.05.2011 und widmet sich dem Thema “Tradition des DDR-Undergroundfilms in Dresden”

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