House at the End of the Street – Jennifer Lawrence muss sich hüten

House at the End of the Street ist kein speziell neuer toller Horrorfilm. Das tolle ist hier einfach nur, dass Jennifer Lawrence mitspielt. Sonst eigentlich… nö, nix.

Trotzdem hatte ich – natürlich – Angst, als ich den Film Abends gucken wollte, also schaute ich ihn lieber zum Mittagessen am nächsten Tag.

Jennifer Lawrence zieht mit ihrer Mum aus der großen bösen Stadt in einen Vorort weil die Mieten sehr sehr billig sind. Wieso? Weil im Nebenhaus die Eltern von der Tochter ermordet wurden und das Mädchen in den Wald floh und nie wieder kam. Ohje Ohje!

Eines Tages taucht der Sohn der ermordeten Familie wieder auf und entzückt die kleine Jennifer, die nebenbei noch ihr High Shool Leben meistern muss. Liebesgeschichte hin und her, aber irgendwas stimmt doch hier nicht. Jen hört immer irgendwelche Geräusche und guckt nichts-sagend in den Wald. (Aber sie sieht hübsch dabei aus.)

Natürlich findet sie das Geheimnis heraus – und wie in allen guten Horrorfilmen muss sie dafür bezahlen. Da dies aber schon nach einer guten Hälfte des Filmes alle wissen, muss es ja noch einen Twist am Ende geben. Und ja, den gibt es, aber ich werde ihn lieber nicht Spoilern. Es ist auf jeden Fall „etwas“ spannend, wenn auch nur Hollywood-spannend. Es ist eher die Tatsache die sich erst ganz am Ende ergibt, die einen grübeln lässt. Man kann dann die Motive schon ein kleines bisschen nachvollziehen. Aber irre sind die Leute trotzdem.

Keine besondere Anguck-Empfehlung von mir, außer ihr mögt Jennifer Lawrence und seid neugierig was der Twist ist. (Kommt schon, ihr wisst, dass ihr neugierig seid, ich wäre es!)

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Titel / OV Titel: House at the End of the Street
Schauspieler: Jennifer Lawrence, Max Thieriot, Elisabeth Shue
Regisseur/Produzent: Mark Tonderai
Erscheinungsdatum: 17. Januar 2013 (Kino)

Reviewmedium: DVD von LoveFilm
Rating: 2 von 5