Jeff, der noch zu Hause wohnt – und nichts gebacken kriegt

Jeff wohnt noch zu Hause, obwohl er schon lange ein eigenes Leben führen müsste. Aber er sitzt lieber im Keller und raucht Wasserpfeife. Außerdem lässt er sich ganz leicht durch sich verwählende Menschen durcheinander bringen. Alles bei Jeff ist ein Zeichen. Ein geheimnisvoller „Kevin“ wird am Telefon verlangt und Jeff ist besessen davon, herauszufinden, wer Kevin ist. Er folgt einem Jungen, spielt mit ihm Basketball und wird dann zusammengeschlagen von dem Jungen und seinen Freunden. So kanns gehen. Jeff will aber immer noch nicht aufgeben und sucht weiter nach Zeichen. Währenddessen findet sein Bruder – mit Jeffs Hilfe – heraus, dass seine Frau wohl eine Affäre hat. Oder? Sie spionieren ihr nacht und versuchen Frau und Affäre auf frischer Tat zu ertappen. Die Dinge verketten sich weiter und Jeff findet immer mehr Zeichen. Bis alle irgendwie auf einer Brücke stehen, ein Auto von der Brücke fällt, Jeff hinterher springt und, oh Wunder, einen Kevin rettet. Welch Held!

Ich hätte nicht gedacht, dass der Film eigentlich so nichts sagend ist. Jeff ist durch und durch unsympathisch und wird nicht einmal am Ende noch recht erträglich. Susan Sarandon ist ganz toll in diesem Film, aber ansonsten muss man sich den wirklich nicht angucken.

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Titel / OV Titel: Jeff, der noch zu Hause wohnt / Jeff, Who Lives at Home
Schauspieler: Jason Segel, Ed Helms, Susan Sarandon
Regisseur/Produzent: Jay Duplass, Mark Duplass
Erscheinungsdatum: 9. August 2012 (Kino)

Reviewmedium: DVD von LoveFilm
Rating: 1,5 von 5