Knowing – Review

Ich muss sagen, der Film hat ein überaus tolles Coloring. Manche Szenen waren einfach soooooooo schön coloriert. Awww! Und das Haus! So abgewrackt… so „horror“mäßig aber wunderschön in Szene gesetzt. Hach.
Nicolas Cage war mal wieder brilliant XD Auch wenn es scheint, dass er über die Hälfte des Films seinen Text vergessen hat oO‘
Die Story. Nun ja.

[Spoiler ab hier]

Kleines Mädchen schreibt Zahlen auf, Zahlen werden in einer Zeitkapsel vergraben. 50 jahre später kriegt genau der Sohn von Nicolas Cage diesen Zettel mit den Zahlen. Im nächtlichen Whiskey-Rausch entdeckt Cage, dass die Zahlen Bedeutung haben. Datum, Zahl der Opfer und später auch Koordinaten.
Drei Daten sind noch offen, der Rest hatte sich bewahrheitet.
Datum Nr. 1 (auch der Ort an dem er checkt, dass die übrigen Zahlen Koordinaten sind) war aber seeeeehr krass in Szene gesetzt! Dieses abstürzende Flugzeug? OMGwtf! Sehr geil, muss ich schon sagen.
Datum Nr.2 die U-Bahn. Ich hab bissl Angst jemals wieder U-Bahn zu fahren, aber: geil!
Mittlerweile hat Cage auch schon ne Tochter der Zahlentussi und deren Tochter gefunden und rennt mit ihnen quer durchs Beet. Oder so.
Sohn und Tochter können auch die Flüstermenschen hören, die die Protagonisten ständig stalken. Die stehen dann so creepy im Wald rum und gucken blöd und verlieren schwarze Steinchen.
Am Ende sind das glühende Außerirdische, die die Kinder auserwählt hatten.
Datum Nr.3 ist nämlich ne riiiiiiiiiiiesige Sonneneruption die die Ozonschicht der Erde killt und demnach alles verbrennt. Aber gottseidank sind die glow-flüster-people da, denn die retten ein paar Kiddies und bringen sie auf einen neuen Planeten. Yeah.
Das Ende suckt sooooo sehr. Aber gut.
Und ich frage mich, wieso zum Teufel immer die Sonne schuld ist. Bei 2012 ja auch. *schulterzuck*
Musik und Coloring sind aber great. Story bis zu den Außerirdischen auch. Ende doof. Ja. :D